Unternehmensentwicklung
Nichts im Unternehmen wirkt allein.
Unternehmen scheitern selten an der Strategie. Sie scheitern an dem, was die Strategie tragen soll: an der Art, wie bei ihnen geführt wird. Ich arbeite an allen drei Säulen gleichzeitig, weil eine allein nicht hält.
Ich bin bei dir im Haus. Vom Klausurtag bis zur Begleitung über Monate.
Drei Türen, ein Haus. Welche ist deine?
Unternehmen
Was läuft hier nur, weil ich es halte?
Wer alles an sich zieht, hält es. Wer Verantwortung verteilt, baut ein Unternehmen, das trägt. Dazwischen liegt kein Charakterzug, sondern Struktur.
Menschen
Wie bleibe ich präsent, ohne mich zu verbrauchen?
Die Kraft geht nicht aus, weil du zu wenig hast. Sie geht aus, weil zu viel an dir hängt und die Anforderungen stetig steigen.
Abläufe
Warum erklären wir denselben Ablauf zum dritten Mal?
Jeder Ablauf, der zum zweiten Mal erklärt werden muss, kostet. Zeit, Geld und irgendwann die Geduld. Ein Ablauf, der einmal klar ist, trägt.
Kultur, Struktur, Abläufe und Menschen hängen aneinander wie die Teile eines Mobiles. Zieh an einem und alle anderen bewegen sich. Darum arbeite ich nie an einer Stelle allein.
Sechs Arten, an einem Unternehmen zu arbeiten
Was ich tue.
Unternehmen
Strategie und Vision
Wann: Das Jahr ist geplant, der Plan liegt im Ordner, und trotzdem landet die letzte Frage des Tages bei dir.
Was: Strategieklausur mit dir und deinem Führungskreis. Ein bis drei Tage, in denen Richtung, Prinzipien und Verantwortlichkeiten entstehen, die alle tragen und nicht nur du.
Danach: Entscheidungen fallen dort, wo das Wissen sitzt. Du steuerst mit Kennzahlen, die etwas über Wertschöpfung sagen.
Alle drei Säulen
EFE-Assessment
Wann: Du spürst, dass etwas nicht stimmt, aber du kannst nicht sagen, wo. Oder du willst wissen, wo das Unternehmen wirklich steht, bevor du umbaust.
Was: Ich durchleuchte die Organisation nach dem Business Excellence Framework Europe, dem Modell, nach dem ich seit 2008 Unternehmen bewerte. Interviews, Dokumente, Zahlen, Kultur. Ein Feedbackbericht, der benennt, was trägt und was nicht.
Danach: Du hast eine Diagnose statt eines Gefühls. Und eine Reihenfolge, was zuerst dran ist.
Unternehmen
Organisationsentwicklung
Wann: Dein Unternehmen ist gewachsen, mit Einsatz, guten Leuten und Glück. Für den nächsten Schritt reicht das nicht mehr.
Was: Organisationsdesign: Rollen statt Stellen, Zellen statt Abteilungen, Entscheidungswege, die Verantwortung zulassen statt sie nach oben zu ziehen. Mit Tragwerk als Programm oder als Begleitung auf Anfrage.
Danach: Die Struktur hält auch dann, wenn die Zahlen schlecht werden. Die Anweisung kommt nicht zurück.
Alle drei Säulen
Veränderung meistern
Wann: Du hast schon zweimal umgebaut, es ist zweimal zurückgekippt.
Was: Ich begleite den Umbau als Ganzes, nicht als Projekt. Wollen, Werden, Sein: erst die Haltung, dann der Bau, dann das Halten. Rückfall erkennen, bevor er Alltag wird.
Danach: Die Veränderung ist nach drei Monaten noch da. Und nach zwölf.
Menschen
Supervision und Reflexion
Wann: Die eine Frage, die dich seit Wochen beschäftigt, steht in keinem Kalender. Dem Team erzählst du sie nicht, zu Hause auch nicht.
Was: Regelmäßiges Sparring für dich als Inhaber:in oder für deinen Führungskreis. Als Psychotherapeutin sehe ich die Dynamik hinter dem Konflikt, als Unternehmerin kenne ich den Druck dahinter.
Danach: Du denkst die schweren Fragen nicht mehr allein durch. Und du erkennst deine Muster, bevor sie dich steuern.
Menschen
Coaching für Entscheider und Teams
Wann: Deine Leute sind gut, und trotzdem zieht das Team nicht an einem Strang.
Was: Teamcoaching an echten Fällen aus dem Betrieb. Rollen klären, Vertrauen aufbauen, alte Beziehungsmuster bewegen. Nicht als Seminar, sondern dort, wo die Arbeit passiert.
Danach: Das Team sagt, was es denkt. Und entscheidet, ohne nach oben zu fragen.
Welche davon dran ist, klären wir im Strategiegespräch. Meistens ist es eine andere, als du denkst.
So läuft es ab
Vom ersten Gespräch bis zu dem Tag, an dem du mich nicht mehr brauchst.
1
Gespräch
45 Minuten, kostenfrei. Wir schauen gemeinsam auf deine Organisation: wo sie steht, was sie trägt, was nicht. Danach bist du niemandem etwas schuldig.
2
Diagnose
Je nach Lage ein Klausurtag oder ein EFE-Assessment. Am Ende weißt du, an welcher Säule es hängt, und in welcher Reihenfolge wir arbeiten.
3
Bau
Klausuren, Organisationsdesign, Teamarbeit an echten Fällen. Ich bin im Haus, nicht am Telefon. Deine Führungskräfte lernen parallel in den Programmen, was ich bei euch anwende.
4
Halten
Das Halten ist die eigentliche Arbeit. Rückfall erkennen, bevor er Alltag wird. Begleitung über Monate, in abnehmender Dichte, bis es ohne mich trägt.
Die meisten meiner Kunden arbeiten seit über zehn Jahren mit mir. Nicht, weil sie mich brauchen. Weil es sich lohnt, alle paar Jahre von außen auf das Haus schauen zu lassen.
Gefördert einsteigen
INQA-Coaching: bis zu 80 Prozent gefördert.
Die meisten Betriebe wissen, dass sie an ihrer Organisation arbeiten müssten. Was fehlt, ist selten die Einsicht. Es fehlt der Rahmen, der es bezahlbar macht. INQA-Coaching ist ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, finanziert aus dem Europäischen Sozialfonds Plus. Ich bin autorisierte INQA-Coachin und begleite den Prozess von der Standortbestimmung bis zur Umsetzung.
Drei Schritte: Gespräch mit mir. Eine INQA-Erstberatungsstelle prüft die Voraussetzungen und stellt den Förderscheck aus. Coaching-Prozess mit deinem Team.
Für wenUnternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten
Umfangbis zu 12 Coachingtage in bis zu 8 Monaten
Förderungbis zu 80 Prozent der Beratungskosten
Eigenanteilmindestens 20 Prozent, zuzüglich Umsatzsteuer
Passt zuTragwerk, KI im Unternehmen, Klausuren und Organisationsentwicklung
Angefangen in der IT. Geblieben für das ganze Unternehmen.
Seit Jahren arbeiten wir erfolgreich mit Wiebke zusammen. Nach anfänglicher Beratung ausschließlich im IT-Bereich haben die Ergebnisse uns überzeugt, das gesamte Unternehmen ganzheitlich mit Wiebke Anton voranzutreiben. Wiebke geht stets auf unsere Bedürfnisse ein und bietet Methoden, die uns zielgerichtet in kurzer Zeit vorwärtsbringen, ohne uns dogmatische Schablonen aufzuzwingen. Unsere gesamtunternehmerischen und wirtschaftlichen Erfolge konnten maßgeblich gesteigert werden.
Irina Niesen, Geschäftsführerin ZAD GmbHUnd wenn deine Leute es selbst können sollen?
Alles, was ich bei dir im Haus anwende, lernen Führungskräfte und Teams in meinen Programmen. Der Psychologische Businesscoach ist die Brücke, Tragwerk, Teamführungs-Kompetenz und Prozess Facilitator:in die Vertiefung je Säule.
Wenn du bis hier gelesen hast, weißt du vermutlich, welche Tür deine ist.
Im Strategiegespräch schauen wir 45 Minuten lang gemeinsam auf deine Organisation: wo sie steht, was sie trägt, was nicht. Kostenfrei, und danach bist du niemandem etwas schuldig.